Skitouren im Vinschgau

Die Gipfel erklimmen

Äußerer Bärenbartkogel

3.475 m

Anfahrt/Ausgangspunkt: Von Graun bis nach Melag am Ende des Langtauferertales (Parkplatz)
Aufstieg: Von Melag 1.915 m führt ein flacher Weg bis zur Melager Alm. Immer weiter Tal einwärts bis zu einem markanten Felsriegel, den man links umgeht. Danach eröffnet sich ein Kessel und links haltend kommen wir zu einer steilen Moränenrippe, die wir vorsichtig über die Schneide überwinden. Über die sanften Hänge des Bärenbartferners geht es hoch über ein faszinierendes Gletschergelände. Gegen Ende des Gletscherbeckens, ziehen wir dann nach rechts hoch zum Nordgrat, über den wir den Verbindungsgrat zwischen Inneren und Äußeren Bärenbartkogel erreichen, der uns dann nach rechts zum Gipfel führt. Großartig ist der Rundblick zu den vergletscherten Ötztaler Eisriesen, allen voran zur Weißkugel, die sich vor uns ganz mächtig erhebt!
Abfahrt: längs der Aufstiegsroute


Toureninfos

Höhenunterschied: 1.560 m
Aufstiegszeit: 5 h
Schwierigkeit: anspruchsvolle Gletscher-Skitour mit allen verbundenen Tücken, im Bereich des Felsriegels und im Kessel mit der steileren Moränenrippe ist höchste Vorsicht geboten

Falbanairspitze

3.199 m

Anfahrt/Ausgangspunkt: Von Graun bis nach Melag am Ende des Langtauferertales (Parkplatz)
Aufstieg: Von Melag 1.915 m führt ein flacher Weg bis zur Melager Alm. Immer weiter Tal einwärts bis zu einem markanten Felsriegel, den man links umgeht. Hier etwa 100 m weiter finden wir den Wegweiser, der den Sommerweg zu Planeilscharte und Freibrunnerspitze anzeigt. Dem Sommerweg folgend weiter. In südliche Richtung hoch bis am Fuße des Nordgrates des Rotebenkopfes wo sich zwei Täler teilen: Links geht es Richtung Planeilscharte und rechts zu unserem Gipfel. Weiter bis zur sichtbaren Scharte, von dort dann östlich, über den anfangs eher breiten, dann aber immer schmäler werdenden Grat (Vorsicht!) hoch zum Gipfel, der uns einen grandiosen Rundblick eröffnet
Abfahrt: längs der Aufstiegsspur


Toureninfos

Höhenunterschied: 1.300 m
Aufstiegszeit: 4 h
Schwierigkeit: großteils recht übersichtliche, am Grat knapp vor dem Gipfel wird das Gelände ziemlich eng und steil und es ist Vorsicht geboten (Harscheisen empfohlen!)

Glockhauser

3.021 m

Anfahrt/Ausgangspunkt: Von Graun bis nach Melag am Ende des Langtauferertales (Parkplatz)
Aufstieg: Von Melag 1.915 m nordwestlich bis zum letzten Pfosten eines alten Schleppliftes. Nach rechts auf der Trasse des Sommerweges, dem Steilhang über dem Weiler querend, an einem Wegkreuz vorbei und dann im Linksbogen in das Tal des Melager Baches, dem wir bis auf 2.300 m folgen. Route A durch das Mitterkar: Über eine Rampe mit Anblick auf den Westl. Hennesiglkopf. Nach einer weiteren Steilstufe eröffnet sich erstmals der Blick zum Glockhauser. Links vom Südgrat des Westl. Hennesiglkopfes (Steilhänge ausweichen!), erreichen wir den Gipfelhang, ehe wir auf den aussichtsreichen Gipfel stehen. Route B durch das Schönkar, nordwestlich hoch und links vom Kopf 2.735 m durch das Schönkar in nördliche Richtung weiter zum Gipfel.
Abfahrt: längs der Aufstiegsroute


Toureninfos

Höhenunterschied: 1.100 m
Aufstiegszeit: 3 h
Schwierigkeit: Die Tour erfordert sichere Verhältnisse.

Habicherkopf

2.901 m

Anfahrt/Ausgangspunkt: Von Graun bis nach Kapron, dann rechts zum nahe liegenden Gehöft Perwarg 1.687 m
Aufstieg: Vom Gehöft "Perwarg" bei Kapron, zunächst östlich und dann südlich einem Almweg entlang Aufstieg bis zur Ochsenbergalm, am Eingang des gleichnamigen Hochtales. Durch den flachen Talboden südlich weiter bis zu einer markanten Verengung. Rechts vom Bach erreicht man nach ein paar steileren Spitzkehren (Vorsicht!) ein Bildstöckl, dann südlich in Richtung Mittereck. Nach Erreichen der weiten Mulden, die den Blick zum Mittereck und zum Habicher freigeben, biegen wir nach rechts zur Ochsenberger Scharte. (Event. weiter Richtung Mittereck bis zur Scharte auf 2.775 m, um zum Gipfel zu gelangen) Über einen Südhang (Vorsicht bei Triebschnee!) erreichen wir die Ochsenberger Scharte 2.701 m, dem Grat folgend dann den Gipfel.
Abfahrt: längs der Aufstiegsroute


Toureninfos

Höhenunterschied: 1.220 m
Aufstiegszeit: 3,5 h
Schwierigkeit: Bei vernünftiger Routenwahl kaum Lawinen gefährdet. Heikle Stellen befinden sich evtl. kurz vor dem Bildstöckl und am Südhang der Ochsenberger Scharte.

Hennesigl Spitze

3.131 m

Anfahrt/Ausgangspunkt: Von Graun bis nach Melag am Ende des Langtauferertales (Parkplatz)
Aufstieg: Von Melag 1.925 m (Parkplatz) nordwestlich über sanfte Böden bis zum letzten Pfosten eines alten Schleppliftes. Nach rechts (westlich), dem Steilhang über dem Weiler querend, an einem Wegkreuz vorbei und im Linksbogen in das Tal des Melager Baches, dem man auf der linken Seite bis auf etwa 2.400 m folgt. Das nach Norden gerichtetes V-Tal ist bei ungünstigen Verhältnissen zu meiden. Ziemlich genau in nördliche Richtung weiter in stark wechselnder Steilheit durch das "Schichkar" bis zur Scharte (steil!) zwischen Hennesigl Kopf und Hennesigl Spitze. Dem anspruchsvollen Grat entlang (Vorsicht!) weiter bis zum Gipfel.
Abfahrt: längs der Aufstiegsroute


Toureninfos

Höhenunterschied: 1.200 m
Aufstiegszeit: 3,5 h
Schwierigkeit: Schwierige Tour, Gefahrenstellen in der Steilstufe über dem Weiler und im V-Tal und am steilen Gipfelhang, Harscheisen sind sehr hilfreich

Mittereck

2.908 m

Anfahrt/Ausgangspunkt: Von Graun bis nach Kapron, dann rechts zum nahe liegenden Gehöft Perwarg 1.687 m
Aufstieg: Vom Gehöft "Perwarg" 1.687 m bei Kapron, zunächst östlich und dann südlich einem Almweg entlang Aufstieg bis zur Ochsenbergalm, am Eingang des gleichnamigen Hochtales. Hier ist die Route recht übersichtlich. Durch den eher flachen Talboden immer südlich weiter bis zu einer markanten Verengung. Rechts vom Bach bzw. Graben erreicht man nach ein paar steileren Spitzkehren (Vorsicht!) ein Bildstöckl, wo es dann wieder südlich weitergeht. Der Gipfel ist nun sichtbar und über weite Mulden steigen wir uns leicht rechts haltend hoch. Den etwas steilen Gipfelhang gehen wir ganz rechts über den breiten Grat an.
Abfahrt: längs der Aufstiegsroute


Toureninfos

Höhenunterschied: 1.250 m
Aufstiegszeit: 3,5 - 4 h
Schwierigkeit: bei vernünftiger Routenwahl kaum Lawinen gefährdet, heikle Stellen evtl. kurz vor dem Bildstöckl und am Südhang der Ochsenberger Scharte

Großer Schafkopf

3.001 m

Aufstieg: Am Ende des Weilers Gschwell im Langtauferertal steigen wir über eine Wiese in Richtung einer Bergscheune auf. Links davon folgen wir einem gut angelegten Militärweg bis zur Waldgrenze. An der Waldgrenze stoßen wir auf einige Lawinenverbauungen: In diesem Bereich müssen wir vorsichtig die steileren Hänge umgehen (Schneebrettgefahr) bis wir dann rechts zu einem eher flachen Bergrücken gelangen. Wir steigen immer etwas links haltend über mehrere Mulden und schöne Hänge zum Wölfelesjoch. Der Hang zum Joch ist steil und Lee-seitig, sodass bei unsicheren Verhältnissen große Schneebrettgefahr herrscht! Der Westgrat vom Joch zum Gipfel wird zu Fuß gemacht: Trittsicherheit ist an einigen kurzen Passagen verlangt.
Abfahrt: wie Aufstieg


Toureninfos

Höhenunterschied: 1.200 m
Aufstiegszeit: 3,5 h
Schwierigkeit: diese Skitour ist bei unsicheren Verhältnissen, besonders bei Triebschnee absolut zu meiden, siehe Gefahrenstellen in der Beschreibung

Weißkugel

3.739 m

Anfahrt/Ausgangspunkt: Von Graun bis nach Melag 1.915 m am Ende des Langtauferertales (Parkplatz)
Stützpunkt: Weißkugelhütte 2.544 m
Hüttenaufstieg: Von Melag führt ein Weg bis zur Melager Alm. Ab hier gibt es je nach Schneeverhältnissen 2 Varianten - 1. Weiter Tal einwärts, rechts vom Karlinbach bis zu den Moränenabsperrungen auf etwa 2.400 m, dann nach links zur Hütte. 2. Über den steilen Südhang, in etwa längs des Sommerweges (nur bei sicherer Schneelage).
Aufstieg: Von der Hütte geht es zunächst südöstlich über die Moränenhänge zum Gletscher (Fernerzunge). Sich links haltend geht es über den Langtauferer Ferner (Vorsicht Spalten!) hoch, dann am Fuße der Langtauferer Spizte weiter bis zur tiefsten Einsattelung des Weißkugeljoches 3.368 m. Hier rechts über die sehr steile Ostflanke hoch (nur bei absolut sicherer Schneelage - Steigeisen meist erforderlich). Vom Weißkugeljoch zum Hintereisjoch 3.469 m, über die Südflanke (Aufstieg von Matscher- & Schnalstal) bis zum Felsgrat, über diesen weiter zum Gipfel.
Abfahrt: längs der Aufstiegsroute
Abfahrtsvariante: Südseitig bis zum Hintereisjoch, über den Matscher Ferner westlich weiter zum Bärenbartjoch 3.300 m, Abfahrt über den Bärenbartferner


Toureninfos

Höhenunterschied: Weißkugelhütte 1.300 m | Melag 1.800 m
Aufstiegszeit: Weißkugelhütte 4 h | Melag 6 h
Schwierigkeit: anspruchsvolle Gletscher-Skitour mit allen verbundenen Tücken, erfordert absolut sichere Schnee- und Sichtverhältnisse, besondere Vorsicht über die Ostflanke, komplette Gletscherausrüstung erforderlich

Äußerer Nockenkopf

2.769 m

Anfahrt/Ausgangspunkt: Am Nordende von Reschen führt die Landesstraße 102 über Pitz zum hoch gelegenen Weiler Rojen (1.973 m).
Aufstieg: Vom Parkplatz hoch zum Weiler, weiter bis zur Mündung eines Grabens, den man nach rechts überquert. Nach Überwindung eines steileren Hanges, geht es über sanfte Hänge und Mulden in nördliche Richtung immer weiter bis unterhalb des Südhanges des Nockenkopfes. Hier über den Hang, sich eher rechts haltend hoch und über den Rücken zum Gipfel. Sollte der Hang nicht lawinensicher sein, so kann man auch über den gut sichtbaren Sattel links vom Nockenkopf (Äußere Scharte 2.636 m) aufzusteigen, der den Blick zum Unterengadin eröffnet.
Abfahrt: längs der Aufstiegsroute


Toureninfos

Höhenunterschied: 850 m
Aufstiegszeit: 2,5 h
Schwierigkeit: Bei vernünftiger Routenwahl kaum gefährlich. Der Gipfelhang ist bei unsicheren Verhältnissen, besonders bei Triebschnee (LEE-Hang!), zu meiden.

Innerer Nockenkopf

2.772 m

Anfahrt/Ausgangspunkt: Am Nordende von Reschen führt die Landesstraße 102 über Pitz zum hoch gelegenen Weiler Rojen (1.973 m).
Aufstieg: Auf der rechten Talseite geht es zunächst eher flach südwestlich einwärts. Bevor man zu einer Ansammlung von idyllischen Bergstadeln kommt, steigt man über die sanften Hänge der Bergwiesen sich leicht rechts haltend auf, ehe man dann rechts über einen fast baumfreien Rücken aufsteigt. Der erste Hang ist etwas steil und erfordert Vorsicht, dann geht es über den Rücken weiter bis man über weite, wenig steile Hänge hinauf zu einem Wetterkreuz gelangt. Der markante Gipfelaufbau wird über den S-Grat bestiegen, wobei man bei unsicheren Verhältnissen die Steilhänge großteils geschickt ausweichen kann.
Abfahrt: längs der Aufstiegsroute


Toureninfos

Höhenunterschied: 900 m
Aufstiegszeit: 3 h
Schwierigkeit: Bei guten Verhältnissen und vernünftiger Routenwahl eine leichte Tour. Der steilere Rücken im unteren Teil sowie der Gipfelaufbau verlangen absolut sichere Verhältnisse!

Spi da Rusenna "Seablöcher"

2.741 m

Anfahrt/Ausgangspunkt: Am Nordende von Reschen führt die Landesstraße über Pitz zum Weiler Rojen (1.973 m).
Aufstieg: Entlang der sichtbaren Aufstiegsspur zum Äußeren Nockenkopf. Vom Parkplatz zunächst rechts in Richtung Weiler Rojen. Weiter bis zur Mündung eines Grabens, den man rechts überquert. Über sanfte Hänge geht es weiter bis zu den weiten Mulden, wo links die Hänge des Spi da Rusenna, die Äußere Scharte und rechts der Äußere Nockenkopf ersichtlich werden. Von hier nach links, leicht rechts über zwei sanfte Grate, wobei man den steileren Ostflanken ausweichen soll. Am "Fulgaköpfl" 2.600 m eröffnen sich Gipfelkuppen, die wir über ein unschwieriges Gelände erreichen. Der Hauptgipfel 2.741 m liegt südwestlich vom langen Grat und eröffnet uns einen Blick zu den inneren Rojener Bergen, mit Inneren Nockenkopf, Grionkopf und Piz Schalamberg.
Abfahrt: längs der Aufstiegsroute


Toureninfos

Höhenunterschied: 850 m
Aufstiegszeiten: 2,5 h
Schwierigkeit: Bei vernünftiger Spuranlage ist diese Tour unproblematisch. Besonders bei unsicheren Verhältnissen sollte man von den Ost und SO-Hängen des Spi da Rusenna fern bleiben.

Elferspitz & Zwölferkopf

2.925 m & 2.783 m

Anfahrt/Ausgangspunkt: Am Nordende von Reschen führt die Landesstraße 102 über Pitz zum hoch gelegenen Weiler Rojen (1.973 m). Parkplatz des Skiliftes am Talende links.
Aufstieg: A: Vom Parkplatz links über die Skipiste hoch, an der Baumgrenze rechts den Nordhang des Zwölferkopfes umgehen, dann über mäßig steile Hänge im Linksbogen hoch bis zum N-Grat der direkt zum Gipfel des Zehnerkopfes führt. Über den Grat nach Süden, zunächst leicht absteigend, erreicht man dann nach Aufstieg über den recht steilen N-Hang den Gipfel des Elfers.
B: Vom Parkplatz links direkt über die Skipiste hoch, dann immer über die Mulden und Hänge zwischen Zehner- und Zwölferspitze weiter bis zum Sattel. Nach rechts weiter und über den steilen Hang zum Gipfel.
Abfahrt: längs der Aufstiegsroute


Toureninfos

Höhenunterschied: 1.000 m
Aufstiegszeit: 3 - 3,5 h
Schwierigkeit: Beide Variante erfordern absolut sichere Lawinenverhältnisse. Besonders die Steilhänge und Lee-Hänge müssen gemieden werden!

Grionkopf

2.896 m

Anfahrt: Am Nordende von Reschen führt die Landesstraße über Pitz zum Weiler Rojen (1.973 m).
Ausgangspunkt: Kleiner Parkplatz (1.920 m) am Talende, direkt links vom Rojenbach.
Aufstieg: Vom Parkplatz über die Brücke und rechts vom Bach durch das flache Tal hinein. Vor der Gabelung zum Vallungtal im Rechtsbogen leicht ansteigend weiter. Nördlich von der Vallungspitze bleibt man immer rechts vom Bach bis sich das Tal wieder öffnet. Über sanfte Hänge und Mulden westlich hoch zu einem weiten Sattel, dann dem Grat entlang weiter bis zum Gipfel.
Abfahrt: längs der Aufstiegsroute


Toureninfos

Höhenunterschied: 950 m
Aufstiegszeit: 3 h
Schwierigkeit: Engstelle nördlich der Vallungspitze und steilere Hänge bei unsicheren Verhältnissen gefährlich

Piz Lat

2.808 m

Anfahrt/Ausgangspunkt: Am Nordende von Reschen führt die Landesstraße zum Weiler Rojen (1.973 m). Gut 1 km vor Rojen die Abzweigung (1.792 m) zur Reschener Alm wo wir an der Brücke das Auto abstellen.
Aufstieg: Dem Waldweg entlang bis zur Reschener Alm (2.252 m). Nördlich weiter bis zu einem markanten Rücken, links hinauf zum Hügel mit Wetterkreuz. Die Aufstiegsroute weiter über die steile Südflanke.
Weitere Aufstiegsmöglichkeit: Bei ausreichend Schnee vom Gasthof Etschquelle / Reschen über den Pofellift zur Reschener Alm und wie oben weiter. Herrlich, man überwindet dabei 1.400 hm!
Abfahrt: längs der Aufstiegsroute

 

Toureninfos

Höhenunterschied: 900 m
Aufstiegszeit: 3 h
Schwierigkeit: Die Skitour weist bei guten Verhältnissen und vernünftiger Routenwahl keine besonderen Schwierigkeiten auf. Bei ungünstigen Sichtverhältnissen absolut zu meiden (Orientierungsschwierigkeiten!)

Grionplotten

2.851 m

Anfahrt/Ausgangspunkt: Am Nordende von Reschen führt die Landesstraße 102 über Pitz zum hoch gelegenen Weiler Rojen (1.973 m).
Aufstieg: Auf der rechten Talseite geht es flach südwestlich einwärts, dann steigt man über die sanften Hänge der Bergwiesen sich leicht rechts haltend auf, ehe man dann rechts über einen Rücken aufsteigt. Der erste Hang ist etwas steil und erfordert Vorsicht, dann geht es über den Rücken weiter bis man über teils flache Hänge hinauf zum Wetterkreuz südlich vom Innerer Nockenkopf gelangt. Über sanfte Mulden westlich weiter. Etwas Vorsicht verlangt der letzte Gipfelhang, der von links nach rechts überwunden wird.
Weiterer Aufstieg: Man kann auch noch weiter Tal einwärts gehen und den ersten Stück der Route zum Griankopf folgen, dann immer geschickt Steilhänge und V-Stellen ausweichend, rechts hoch in Richtung Grionplotten.
Abfahrt: längs der Aufstiegsroute

 

Toureninfos

Höhenunterschied: 900 m
Aufstiegszeit: 3 h
Schwierigkeit: Die Skitour weist bei guten Verhältnissen und vernünftiger Routenwahl keine besonderen Schwierigkeiten auf. Bei ungünstigen Sichtverhältnissen absolut zu meiden (Orientierungsschwierigkeiten!)

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